Bericht: Shôgi auf dem Japan-Festival 2019 in Planten un Blomen

Hatten wir im vergangen Jahr noch bestes Wetter, müssen wir dieses Jahr irgendetwas getan haben, das die Wettergötter verstimmt hat. Tiefhängende Wolken verbreiteten eine eher düstere Stimmung, als wir uns diesmal auf dem kleinen Hügel im Japanischen Garten für unseren Shôgi-Workshop für das Japan Festival 2019 aufbauten.

René Gralla - ready for battle!

René Gralla – ready for battle!

Doch weder Wind noch drohender Regen hielten zahlreiche Besucher davon ab, die Freuden des Japanschachs zu entdecken. René Gralla, Masaomi Ishii, Uwe Frischmuth und Fabian Krahe brachten die Shôgibretter mit vielen Besuchern zusammen zum Glühen. Das gefiel offenbar auch den Wettergöttern so gut, dass im Laufe des Tages tatsächlich nochmal die Sonne herauskam. Unser Dank geht an die vielen Besucher, die diesen Tag zu einem spaßigen Erfolg brachten, und ein ganz herzlicher Dank soll an dieser Stelle gesagt werden sowohl dem Japanischen Generalkonsulat als auch der Hamburger Sektion der Deutsch-Japanischen Gesellschaft (DJG) und deren Präsidentin Frau Eiko Hashimaru-Shigemitsu für freundlichen Support, der wie im Vorjahr unsere Präsenz auf dem Japan-Festival 2019 erst ermöglicht hat.

Reger Andrang beim Shôgi-Workshop.

Reger Andrang beim Shôgi-Workshop.

René Gralla (li.) und Masaomi Ishii.

René Gralla (li.) und Masaomi Ishii.

Neben dem Shôgi gab es auch noch zahlreich andere Programmpunkte in schönster Atmosphäre.

Neben dem Shôgi gab es auch noch zahlreiche andere Programmpunkte in schönster Atmosphäre.

Auch die Gô-Spieler konnten sich über zahlreiche Besucher freuen.

Auch die Gô-Spieler konnten sich über zahlreiche Besucher freuen.

Japanfestival am 8. Juni 2019 in Hamburg: Tagesprogramm steht fest!

Japan Festival im Japanischen Garten in Planten un Blomen (Samstag, 8. Juni 2019, 12-18 Uhr) : Japanisches Generalkonsulat Hamburg
https://www.hamburg.emb-japan.go.jp/itpr_de/japan_festival_2019_deutsch.html

Japan Festival 2019 Flyer VorderseiteZeit: Samstag, 8. Juni 2019, 12-18 Uhr Tagesprogramm (Änderungen vorbehalten):

12:00 – 12:10 Uhr:  Taiko-Trommeln (TamaDaiko / www.taiko-hamburg.de)
12:10 – 12:20 Uhr:  Hamburger Knabenchor St. Nikolai (www.hamburger-knabenchor.de)
12:20 – 12:30 Uhr:  Offizielle Grußworte
12:30 – 13:00 Uhr:  Shamisen-Musik (Hanae Tamura / www.hanaetamura.com)
13:00 – 13:45 Uhr:  Teezeremonie (geschlossene Veranstaltung)
13:45 – 14:00 Uhr:  Taiko-Trommeln (TamaDaiko / www.taiko-hamburg.de)
14:00 – 14:30 Uhr:  Shakuhachi-Musik (Dieter Weische / www.floete-shakuhachi-bremen.de)
14:30 – 15:00 Uhr:  Japanischer Tanz (Chihoco Yanagi / www.facebook.com/yanagichihoco)
15:00 – 16:00 Uhr:  Teezeremonie (offene Veranstaltung) (2 x 30 Minuten)
15:00 – 16:00 Uhr:  3x japanische Kampfsport-Demonstrationen (Wiese)

16:00 – 16:20 Uhr:  Taiko-Trommeln (TamaDaiko / www.taiko-hamburg.de)
16:30 – 17:30 Uhr:  3x japanische Kampfsport-Demonstrationen (Steg)

Japan Festival 2019 Flyer RückseiteWorkshops (durchgehend):

Go (Go-Landesverband Hamburg e.V. / gohh.de)
Kalligraphie (ab 13 Uhr) (Imako Umesaka)
Manga zeichnen (ab 13 Uhr) (Jana Henck / www.jana-henck.de)
Furoshiki (Keiko Wakita)
Origami (FSR der Japanologie Hamburg)
Oshibana-Geburtstagskarten (Mako)
Shôgi (Shôgi Hamburg / www.shogihamburg.bplaced.net)
Yukata-Anprobe (DJG-Jugend)

Für Kinder: Glückskarpfen basteln, Postkarten und Lesezeichen dekorieren, japanisches Spielzeug (u.a. Kendama)

Kulinarisches: Bento, Crepes, Sushi, Süßigkeiten, Wagashi, Grüner Tee

Infostände: Japanisches Generalkonsulat Hamburg, Deutsch-Japanische Gesellschaft zu Hamburg e.V., Bonsai in Holstein (www.bonsai-in-holstein.de)

Flyer Japan Festival 2019

It’s Summertime and it’s Shôgi Time

Von René Gralla

Sommer, Sonne und Shôgi – wie lässt sich die schönste Jahreszeit denn noch genialer feiern?! Seit der Premiere vor fünf Jahren – das war am 4. Mai 2014 – treffen sich die Aktivisten des Samurai-Schachs wieder im besten Klubhaus der Welt, und zwar gleich nach Himmelfahrt am ersten Junisonntag (2.6.2019) im Japanischen Teepavillon in Hamburgs zentralem Park Planten un Blomen.

Foto: Alexandra Bumagina

Foto: Alexandra Bumagina

Gleich hinter dem Bahnhof Dammtor werden dann in der Zeit von 15 bis 18 Uhr wieder fleißig Tesuji abgespult und Tsume komponiert. Und wenn die hellen Plättchen mit den geheimnisvollen Schriftzeichen über die Bretter klacken, lockt das immer wieder auch Touristen an, die sich von Hamburgs Shôgi-Aficionados das Einmaleins fernöstlicher Strategiekunst erklären lassen.

Internationales Shôgi-Rendezvous im Sommer 2018: Masaomi Ishii-sensei (re.) gibt französischen Studentinnen ein Kurz-Tutorial. Foto: Alexandra Bumagina

Internationales Shôgi-Rendezvous im Sommer 2018: Masaomi Ishii-sensei (re.) gibt französischen Studentinnen ein Kurz-Tutorial. Foto: Alexandra Bumagina

Im vergangenen Jahr coachten vor allem Altmeister Masaomi Ishii-sensei und Norddeutschlands Rising Star Anton Borysov zahlreiche Interessierte, die eigentlich bloß ein paar Minuten auf dem romantischen Steg vor dem Teehaus chillen wollten und die alsbald hoch motiviert eintauchten in die virtuellen Dramen und Triumphe in der Parallelwelt der 81 Quadranten.

Ohne derbe Kopfarbeit kein Matt: Masaomi Ishii-sensei (re.) kann als Trainer guter Kumpel sein, aber manchmal auch ein harter Hund … . Foto: Alexandra Bumagina

Ohne derbe Kopfarbeit kein Matt: Masaomi Ishii-sensei (re.) kann als Trainer guter Kumpel sein, aber manchmal auch ein harter Hund … . Foto: Alexandra Bumagina

Wolfgang Reher, Fabian Krahe und der Autor dieser Zeilen (sprich: René Gralla) komplettierten das Shôgi-Dreamteam, das zwischen Juni und August 2018 jeweils am ersten Sonntag des Monats zu spielerischen Begegnungen mit Nippons faszinierender Kultur eingeladen hat (abgesehen vom Auftakttermin dann stets auch im kongenialen Verbund mit Vertretern der Hamburger Go-Community und deren Frontmann Peter Splettstößer).

Supertalent Anton Borysov (li.) mit stolzer Mum Alexandra Bumagina im Japanischen Teehaus. Foto: Torsten Thoms / Alexandra Bumagina

Supertalent Anton Borysov (li.) mit stolzer Mum Alexandra Bumagina im Japanischen Teehaus. Foto: Torsten Thoms / Alexandra Bumagina

Und nun startet die neue Runde wunderbar verzockter Nachmittage im Japanischen Garten 2019: IT’S SUMMERTIME … AND IT’S SHÔGI TIME … AND THE LIVIN’ IS EASY!


Shôgi im Japanischen Teehaus in Hamburgs Park Planten un Blomen (nahe Bahnhof Dammtor): Sonntag, 2.6.2019; Sonntag, 7.7.2019; Sonntag, 4.8.2019 (jeweils 15 – 18 Uhr)

Bericht: Shôgi auf dem Hamburger Japan-Festival 2018

Bei bestem Wetter fanden sich am Samstag zahlreiche Besucher beim Hamburger Japan-Festival 2018 im japanischen Garten von Planten un Blomen ein. Nachdem wir im letzten Jahr einmal ausgesetzt hatten, strömten diesmal, dem Wetter sei’s gedankt, viele interessierte Besucher zum Shôgi-Workshop. René Gralla erzählte gerne über die kulturellen Hintergründe der japanischen Variante des königlichen Spiels, während Jürgen Woscidlo, Masaomi Ishii, Rolf Müller, Nils Meinköhn und Fabian Krahe die Bretter zum Glühen brachten, als sie vielen Neulingen das Japanschach regeltechnisch näher brachten. Untermalt wurde das ganze von japanischer Musik, den Kampfschreien der Budo-Vorführungen und dem leckeren Duft japanischen Essens.
Unser Dank geht an die Organisatoren und allen, die dabei geholfen haben diesen vergnüglichen Nachmittag zu gestalten!

Japan Festival 2018-001

Japan Festival 2018-002

Japan Festival 2018-003

Japanfestival am 26. Mai 2018 in Hamburg: Programm ist da!

26. Mai 2018 ab 12:00 UhrJapanfestival 2018 Flyer Seite 1

 Programm

  • 12:00-12:20 Uhr: Eröffnung – Taiko Trommeln (Wiese)
  • 12:20-12:30 Uhr: Offizielle Begrüßung (Steg)
  • 12:30-12:45 Uhr: musikalischer Beitrag mit der Shakuhachi (Steg)
  • 12:45-13:30 Uhr: geschlossene Tee-Zeremonie (Teehaus)
  • 13:30-14:30 Uhr: Musik aus Okinawa mit Gitarren- & Sanshin-Begleitung (Steg)
  • 14:30-14:45 Uhr: Musikalischer Beitrag mit der Shakuhachi (Steg)
  • 14:45-15:45 Uhr: Öffentliche Tee-Zeremonie (Teehaus)
  • 14:55-15:35 Uhr: 2x japanische Kampfsport-Demonstrationen: Sojutsu & Kendo (Wiese)
  • 15:45-16:20 Uhr: Traditionell japanischer Tanz (Steg)
  • 16:20-17:10 Uhr: 2x japanische Kampfsport-Demonstrationen: Kyudo & Aikido (Steg)

Gänztägiges Programm

Um den Teich:

  • Accessories & Süßes
  • Infos zu Japan
  • Landestypische Köstlichkeiten – süß & herzhaft
  • Infos zu Bonsai-Bäumen
  • Kalligraphie- und Oshibana – Workshops
  • 19. Japan Filmfest Hamburg
  • Shôgi – Workshop

Japanfestival 2018 Flyer Seite 2Runde Wiesenfläch:

  • Workshops & Grüner Tee:
  • Origami
  • Basteln japanischer Puppen
  • Yukata – Anprobe ©Ichiro Mizutani
  • Furoshiki
  • Postkarten und Lesezeichen mit Japan-Motiven
  • Japanisches Spielzeug

Änderungen vorbehalten

 

 

Der Flyer zum Japan Festival 2018 in Hamburg als PDF

Das Programm zum Japan Festival 2018 in Hamburg als PDF

Virtueller Ausflug nach Korea mit Janggi – Uwe Frischmuth und Jürgen Woscidlo wollten’s wissen

The Glorious Three: Uwe Frischmuth (li.), und Jürgen Woscidlo (Mitte), die Duellanten der Hamburger Janggi Battle um "The Eltz-Stronghold-Commander-Award 2017" mit Preisstifter René Gralla (re.) am Schauplatz des historischen Treffens in Planten un Blomen. Foto: Wolfgang Reher

The Glorious Three: Uwe Frischmuth (li.), und Jürgen Woscidlo (Mitte), die Duellanten der Hamburger Janggi Battle um “The Eltz-Stronghold-Commander-Award 2017″ mit Preisstifter René Gralla (re.) am Schauplatz des historischen Treffens in Planten un Blomen. Foto: Wolfgang Reher

Sie gehören zu den Frontleuten im norddeutschen Shôgi: Uwe Frischmuth, der bester Hamburger geworden ist beim “Toyotomi Hideyoshi Shôgi Memorial” am 11. März 2017, und Jürgen Woscidlo, der viele Chess-Kids für das Japanschach begeistert hat.
Aber das genügt den beiden Boardgame Junkies schon lange nicht mehr – und als ihre neueste Leidenschaft haben sie jetzt das koreanische Schach Janggi entdeckt. So dass sich nach ersten Testmatches in der Uni-nahen Kultkneipe “Arkadasch” unweigerlich die Frage gestellt hat, wer eigentlich im Janggi die Nr. 1 der Hansestadt ist: Uwe “FrISHIDA” Frischmuth oder “Mr. Multi-Kulti-Chess” Jürgen Woscidlo?
Mit Wolfgang “WolfDAN” Reher als Schiedsrichter kam es zum gnadenlosen Meeting der Koreaschach-Giganten am 24. Mai 2017 in Hamburgs zentralem Park Planten un Blomen. Hier der Bericht von Jürgen Woscidlo.


Der Showdown – aber dieses Mal nicht am O.K.Corral!

Lange war sie erwartet worden, das finale Battle zwischen Jürgen Woscidlo und Uwe Frischmuth im Janggi, und an einem windigen Nachmittag – der Kalender zeigte Mittwoch, den 24. Mai 2017 – war es dann endlich so weit. Ort des Showdowns: die Open Air-Schachtische bei Planten un Blomen.
Nachdem leidige, aber notwendige Regelfragen ausdiskutiert und geklärt waren, zog Referee Wolfgang Reher das neutrale Brett blank. Die Kontrahenten Uwe Frischmuth und Jürgen Woscidlo bauten ihre Armeen auf, und der Fight durfte starten.
Das Treffen war angesetzt auf fünf Runden: Wem es gelingen sollte, als erster drei Siege einzufahren, würde den Wettkampf gewinnen. Und Uwe Frischmuth stieg mit einer klaren Ansage in den Ring: “Ich mach’ dich fertig!” Ganz klar, er wollte Rache nehmen für eine vorausgegangene Janggi-Pleite im “Arkadasch”.
Doch in der ersten Partie verfehlte “FrISHIDA” Frischmuth die eigene Zielvorgabe deutlich, weil Jürgen Woscidlo die Auftaktrunde für sich entschied. Allerdings konterte Uwe in den beiden nachfolgenden Matches und räumte zweimal die volle Punktzahl ab. Folgerichtig sollte bereits Partie Nr. 4 die Entscheidung im vorgezogenen Tie-Break bringen … bei dem letztendlich Uwe Frischmuth die Oberhand behielt. Ein Erfolg, für den – abhängig vom Standpunkt des jeweiligen Betrachters – entweder pures Glück oder eine phänomenale Leistung von Uwe den Ausschlag gab.
Akustisch untermalt wurde das muntere Brettgeschehen von ausgesucht liebenswürdigen Wortwechseln, die sich einerseits um weltpolitische und kulturelle Fragen drehten und die andererseits die Abgründe menschlichen Denkens offenbarten …
… bis schließlich unsere wackeren Nachfahren der legendären Revolverhelden Wyatt Earp, Doc Holliday und Jesse James ihre an diesem Tag leider nicht vorhandenen Pferde “sattelten” und entsprechend bloß virtuell davon trabten. Nämlich gleich zum nächsten Duell, vor einem Café am Bahnhof Dammtor.
Verwaist blieben zurück die Schachtische von Planten un Blomen, an einem denkwürdigen Nachmittag im Mai. Und diese Schachtische werden für die Nachwelt auf immer Zeugnis ablegen von einem epischen Ringen, das zugleich einen Meilenstein markiert hat in der langen Geschichte des koreanischen Schachs: die erste Hamburger Meisterschaft im Janggi.

The winner takes it all: der von René Gralla gestiftete "The Eltz-Stronghold-Commander-Award 2017", siehe die Plakette links unten auf dem Tisch (mit einem Reliefbild von Deutschlands berühmtester Festung, der Burg Eltz), für den "Janggi-Castle-Crasher 2017" (siehe die Karte mit entsprechender Widmung), sprich: den Gewinner des Janggi-Duells Jürgen Woscidlo vs. Uwe Frischmuth. Foto: Uwe Frischmuth

The winner takes it all: der von René Gralla gestiftete “The Eltz-Stronghold-Commander-Award 2017″, siehe die Plakette links unten auf dem Tisch (mit einem Reliefbild von Deutschlands berühmtester Festung, der Burg Eltz), für den “Janggi-Castle-Crasher 2017″ (siehe die Karte mit entsprechender Widmung), sprich: den Gewinner des Janggi-Duells Jürgen Woscidlo vs. Uwe Frischmuth. Foto: Uwe Frischmuth

Für deren Gewinn übrigens post festum von Hamburgs Asienschach-Promoter René Gralla an Uwe Frischmuth der würdige Preis übergeben wurde: an den glücklichen “Janggi-Castle-Crasher 2017″ der passende “The Eltz-Stronghold-Commander-Award 2017″, und zwar in Gestalt einer Plakette, die Deutschlands berühmteste Burg Eltz zeigt – mit Blick auf das tückische Gelände der feindlichen Paläste im Janggi, wo Uwe Frischmuth alle Falltüren und versteckten Sprengfallen rechtzeitig identifizierte und trickreich umging.
Dem Vernehmen nach ist auch schon eine Folgeaktion im Koreaschach auf den Weg gebracht: ein Turnier im Herbst 2017 in Hamburg.

Jürgen Woscidlo (in Zusammenarbeit mit René Gralla)


“The Aftermath”

"Janggi Battle - The Aftermath": Jürgen Woscidlo (re.) vs Wolfgang Reher (li.). Foto: Uwe Frischmuth

“Janggi Battle – The Aftermath”: Jürgen Woscidlo (re.) vs Wolfgang Reher (li.). Foto: Uwe Frischmuth

"Janggi Battle - The Aftermath": Jürgen Woscidlo (li.) vs Wolfgang Reher (re.). Foto: Uwe Frischmuth

“Janggi Battle – The Aftermath”: Jürgen Woscidlo (li.) vs Wolfgang Reher (re.). Foto: Uwe Frischmuth

Kurzbericht: Shôgi im japanischen Teehaus im Juni

Auch im Juni haben wir wieder das japanische Teehaus in Planten un Blomen bespielt. Diesmal zusammen mit Go-Spielern. Das sorgte für ein volles Haus und einen vergnüglichen Nachmittag. Besonders Go lockte Interessierte, auch Shôgi-Spieler haben das Strategiespiel aus China ausprobiert, mancher Go-Spieler Shôgi: Kann man sich bessere Synergieeffekte erhoffen?

jap_teehaus_20140601_01

jap_teehaus_20140601_02

Fabian Krahe

Erfolgreicher Auftakt im japanischen Teehaus

Japanisches Teehaus

Japanisches Teehaus in Planten un Blomen

Am Sonntag, 04.05.2014, haben wir zum ersten Mal das japanische Teehaus, wunderschön gelegen im japanischen Garten in Planten un Blomen, bespielt. Trotz mäßigen Wetters fanden sich über den Nachmittag verteilt gut 30 interessierte Besucher im Teehaus ein.
Am 01.06. und 06.07. werden wir auch wieder das Teehaus bespielen. Dann zusammen mit Go-Spielern und hoffentlich besserem Wetter.

Im Teehaus wurde konzentriert gespielt

Konzentrierte Shôgi-Spieler im Teehaus
Foto von Sebastian Mellert

Auch General-Shôgi wurde gespielt

Auch General-Shôgi wurde gerne gespielt

Fabian Krahe