Drei Likedeeler vom Team Hamburg auf Elo-Kaperfahrt steuerten Ludwigshafen an zum New Year’s Open

Von René Gralla

Die Hamburger sind gekommen, um zu bleiben. Die Rückkehr des Turnier-Shogi in den Norden jährt sich 2019 zum sechsten Mal, nach einem erfolgreichen Revival dank prominenten Supports durch den Kult-Youtuber Tomohide “Hidetchi” Kawasaki. Der charismatische Influencer hatte sich seinerzeit vom gebürtigen Elmshorner Journalisten René Gralla zur Teilnahme am Japantag 2013 im Asien-Afrika-Institut der Elbmetropole überreden lassen.

Und jetzt – in der quasi logischen Konsequenz eines längeren Anlaufs, der eben zur bodenständigen Mentalität der Menschen hinter sturmgepeitschten Deichen passt – lichten unerschrockene Küsten-Samurai immer häufiger die Anker für virtuelle Kaperfahrten. Um bei Wettkämpfen an anderen Plätzen der Republik plötzlich aufzutauchen und im Geiste eines Klaus Störtebeker verwegen die eine oder andere Ladung Elo-Zähler an Bord zu schaffen.

Entsprechend motiviert steuerten drei Freibeuter von der Waterkant das kurpfälzische Ludwigshafen an, zum 10. Kurpfalz New Year’s Open am 5. Januar 2019, und sackten wichtige Rating-Dukaten ein. Die ihnen den Weg bereiten können für nächste Attacken auf das Oberhaus, in dem sich die Üblichen Verdächtigen der etablierten Shogi-Elite verschanzt haben. Allerdings verlor der Vorzeige-Hanseat unter den Haya Ishida-Experten, “FrISHIDan” Uwe Frischmuth (3 Kyu), nach einer schmerzhaften Niederlage in der vierten Runde gegen den Newcomer Fabian Fichter (noch ohne Kyu-Grad!) den Kontakt zum Spitzenfeld (in dem schließlich Peter Pham, 1 Kyu, triumphierte vor Hendrik Jock, 2 Kyu), griff jedoch am Ende immerhin wertvolle 23 Elo-Points ab, die einen Kurs Richtung 2 Kyu verheißen.

Say Captain say what … : Shogi-Fahrensmann Uwe Frischmuth (li.) lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen und hält Kurs auf 2 Kyu. Foto: Oliver Orschiedt

Say Captain say what … : Shogi-Fahrensmann Uwe Frischmuth (li.) lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen und hält Kurs auf 2 Kyu. Foto: Oliver Orschiedt

Supertalent Anton Borysov aus dem Schleswig-Holsteinischen Norderstedt gab während seines zweiten Auftritts in Ludwigshafen im Abstand nur weniger Wochen (bereits nach dem dortigen Dojo-Day am 1. Dezember 2018 war der ehrgeizige 13-jährige mit der Promotion zum 8 Kyu im Gepäck heimgefahren) wieder richtig Gas. Das brachte fette 52 Wertungspunkte ein, so dass der Sprung auf 7 Kyu in Kürze locker gelingen sollte.

Nordisch by Nature: Anton Borysov (re.) und René Gralla (li.) wurden in der fünften Runde des Kurpfalz New Year`s Open 2019 gelost zum munteren und wechselseitigen Kielholen … als unverhoffter interner Showdown unter den Likedeelern vom Team Hamburg. Foto: Uwe Frischmuth

Nordisch by Nature: Anton Borysov (re.) und René Gralla (li.) wurden in der fünften Runde des Kurpfalz New Year`s Open 2019 gelost zum munteren und wechselseitigen Kielholen … als unverhoffter interner Showdown unter den Likedeelern vom Team Hamburg. Foto: Uwe Frischmuth

Im Vergleich dazu wird Hamburgs Shogi-Aktivist und Autor René Gralla (5 Kyu) noch etwas heftiger strampeln müssen, bevor er sich an der Klippe zum 4 Kyu festkrallen und hochhangeln kann. Immerhin machte auch er einen netten Schnapper: Die Beute war ein 30 Elo-Plus, und das könnte vielleicht doch der Einstand für die nächste Beförderung sein. Freilich verlangt das Einsatz volle Pulle und kräftigen Rückenwind, und um so gnadenloser muss sich René Gralla für jedes künftige Match eine tadellose sportliche Haltung ohne schlaffe Hänger selbst auferlegen. Indem er in quasi permanenter Hab-Acht-Stellung antritt …

… Stillgestanden! Die Gedanken unerschüttert fokussiert auf das eine Ziel, nämlich kontinuierlich an der Optimierung der persönlichen Performance zu arbeiten: die notwendige Selbstdisziplin hat der Autor René Gralla früher schon unter sehr speziellen Umständen trainieren dürfen … nämlich als (zeitweiliger) Hauptmann der Bundeswehrreserve (auf dem Bild nach einer Wehrübung im November 2000 vor der damaligen Wachstube am Tor zur Liliencron-Kaserne in Kellinghusen östlich Itzehoe; Foto: Ingrid Gralla).

… Stillgestanden! Die Gedanken unerschüttert fokussiert auf das eine Ziel, nämlich kontinuierlich an der Optimierung der persönlichen Performance zu arbeiten: die notwendige Selbstdisziplin hat der Autor René Gralla früher schon unter sehr speziellen Umständen trainieren dürfen … nämlich als (zeitweiliger) Hauptmann der Bundeswehrreserve (auf dem Bild nach einer Wehrübung im November 2000 vor der damaligen Wachstube am Tor zur Liliencron-Kaserne in Kellinghusen östlich Itzehoe; Foto: Ingrid Gralla).

Endtabelle

10. Kurpfalz New Year’s Open, Germany : 2019-01-05
Nr Name Vorname Nat Grade ELO 1 2 3 4 5 MMS Pts +/-
1 Pham Peter DE 1 Kyu 1728 2 4 5 -3 8+ 2 6 18
2 Jock Hendrik DE 2 Kyu 1566 -1 11 7 6 3+ 2 6 45
3 Engelmann Marc-Leon DE 2 Kyu 1574 -7 10 9 1 2- 2 5 22
4 Tsutsui Kensuke JP 1 Dan 1743 11 -1 -6 7 5+ 2 5 -5
5 Faber Sébastien FR 1 Kyu 1669 6 7 -1 12 4- 2 5 1
6 Chan Chung Man HK 2 Kyu 1549 -5 8 4 2- 11+ 2 5 39
7 Engelmann Jan-Lukas DE 2 Kyu 1598 3 -5 -2 -4 12+ 2 4 -8
8 Fichter Fabian DE NN 1541* 17+ 6- 14 9 -1 1 4
9 Frischmuth Uwe DE 3 Kyu 1392 19 13 -3 -8 15+ 1 4 23
10 Orschiedt Oliver DE 3 Kyu 1434 14 -3 18 11 0- 1 4 19
11 Engelhardt Alexander DE 2 Kyu 1489 -4 -2 13 -10 6- 2 3 -28
12 Orschiedt Leonard DE 4 Kyu 1300 -13 16 15 -5 7- 1 3 7
13 Suzuki Yutaka JP 3 Kyu 1439 12 -9 -11 -17 19+ 1 3 -23
14 Gralla René DE 5 Kyu 1259 -10 20 -8 19 18+ 0 3 30
15 Orschiedt Tristan DE 6 Kyu 1201 20 19 -12 16 9- 0 3 23
16 Keitsch Marcel DE 6 Kyu 1249 18 -12 19 -15 17+ 0 3 22
17 Fromm Veit DE 6 Kyu 1233 -8 -18 20 13 16- 0 2 7
18 Borysov Anton UA 8 Kyu 1046 -16 17 -10 20 14- 0 2 52
19 Krziwania Emil DE 5 Kyu 1304 -9 -15 -16 -14 13- 1 1 -66
20 Kampe Lorenz DE 8 Kyu 1034 -15 -14 -17 -18 0+ 0 1 -22

Promoting Pham Peter to 1 Dan
Promoting Keitsch Marcel to 5 Kyu
Promoting Fromm Veit to 5 Kyu

Verbeugung am 81-Felder-Brett vor dem großen Daimyo: Bilal Dardour gewinnt das “Toyotomi Hideyoshi Shôgi Memorial 2017″ in Hamburg

Japan bestimmt die2017-02-07 Toyotomi Plakat Nachrichtenlage in Deutschlands Norden während der ersten Frühlingswochen. Denn das Kaiserreich ist Partnerland der diesjährigen CeBIT in Hannover vom 20. bis 24. März 2017, und im Zuge dessen wird der aus Tokio angereiste Premier Shinzo Abe auch der Hansestadt Hamburg einen Besuch abstatten.
Quasi als Einstimmung darauf haben die Nippon-Fans einen besonders spannenden Beitrag, den Japan zum Weltkulturerbe geleistet hat, am 11. März 2017 mit einem speziellen Event gewürdigt: 24 Freunde der äußerst dynamischen Schachversion, die auf dem fernöstlichen Archipel entwickelt worden ist, trugen in den Räumen der Hamburger Bücherhallen das “Toyotomi Hideyoshi Shôgi Memorial 2017″ aus. Nach vier Runden setzte sich der Frankfurter Bilal Dardour, 2 Kyu, in einem internationalen Teilnehmerfeld durch; neben Spielern, die unter den Farben der Bundesrepublik antraten, gingen Titelanwärter aus den Niederlanden, Frankreich, Dänemark, Türkei und sogar Hongkong ins Rennen.

Die wohl spannendste Partie des Turniers: Bilal Dardour (l.) gegen Julian Baldus (r.) in der letzten Runde

Die wohl spannendste Partie des Turniers: Bilal Dardour (l.) gegen Julian Baldus (r.) in der letzten Runde.

Das Turnier war neben der sportlichen Seite zugleich auch eine Verbeugung vor dem genialen Feldherrn Toyotomi Hideyoshi (1537-1598), der im 16. Jahrhundert die Grundlagen legte für die Beendigung selbstzerstörerischer Bürgerkriege, die damals das Kaiserreich zerrissen. Und da der unvergessene Daimyo, dessen Geburtstag sich am 17. März 2017 zum 480. Mal gejährt hat, zugleich auch das regionale Schach seiner Heimat nach den Berichten der Chronisten sehr schätzte, gedachte folgerichtig und stilgerecht am 81-Felder-Brett die Shôgi-Gemeinde dieser Tage ihres legendären Vorkämpfers, der vom einfachen Bauern zum allseits gefürchteten und respektierten Truppenführer aufgestiegen war.
Ein interaktiver Dialog mit Japans Geschichte, der unter besagtem Leitmotiv jetzt angeknüpft hat an die vor neun Monaten organisierte Auftaktveranstaltung der entsprechend gestarteten kleinen Eventserie in der Elbmetropole: Am 4. Juni 2016 lud die örtliche Shôgi-Community zum “Tokugawa Ieyasu Shogi Memorial 2016″ ins Asien-Afrika-Institut der Universität ein, und zwar als Reverenz an den 500. Todestag jenes Mannes, der die von seinem Vorgänger Toyotomi Hideyoshi begonnene Befriedung Japans vollenden sollte – und der außerdem, weil ebenfalls bekennender Liebhaber der Mattkunst, 1612 das Profiwesen im Shôgisport begründete.

Angespanntes Nachdenken in der Hamburger Bücherhalle.

Angespanntes Nachdenken in der Hamburger Bücherhalle.

Ein Wettbewerb im Nipponschach, um die Besucher der öffentlichen Bücherhallen neugierig zu machen auf das Thema Japan: Dieses Konzept hatte die Bibliotheksleistung davon überzeugt, ihr Haus nun eben für das “Toyotomi Hideyoshi Shôgi Memorial 2017″ zu öffnen. Und so verwandelte sich das Zentrum des Wissens, das in Sichtweite des Hamburger Hauptbahnhofes liegt, am zweiten Sonnabend im März in einen Ort, an dem die mentale Variante der fernöstlichen Martial Arts absolut fair – wofür nicht zuletzt Turnierdirektor Fabian Krahe sorgte – und in freundschaftlichem Geist, aber trotzdem auch leidenschaftlich und voller Ehrgeiz zelebriert wurde.

Zum ersten Mal fand ein Shôgi-Turnier in der Hamburger Zentralbibliothek statt. Vor dem Turnierraum konnten Partien analysiert werden und interessierte Besucher der Bücherhalle sich über das japanische Schach informieren

Zum ersten Mal fand ein Shôgi-Turnier in der Hamburger Zentralbibliothek statt. Vor dem Turnierraum konnten Partien analysiert werden und interessierte Besucher der Bücherhalle sich über das japanische Schach informieren.

Mit der Folge, dass auch der eine oder andere Favorit schmerzhaft Federn lassen musste. Der Däne Thomas Heshe, 1 Kyu, der noch im Frühsommer 2016 das “Tokugawa Ieyasu Shôgi Memorial 2016″ dominiert hatte, kam beim “Toyotomi Hideyoshi”-Nachfolgeturnier über den undankbaren 4. Platz nicht hinaus. Und der niederländische Topfavorit Lex van der Lubbe, 1 Dan, landete überraschend auf dem 6. Platz.

Siegerehrung durch René Gralla. Für die Sieger der 1. und 2. McMahon-Gruppen und den besten Jugendlichen gab es einen Pokal.

Siegerehrung durch René Gralla. Für die Sieger der 1. und 2. McMahon-Gruppen und den besten Jugendlichen gab es einen Pokal.

Dagegen schlug das Team Düsseldorf gleich zweimal zu: Julian Baldus, 5 Kyu, kämpfte sich vor auf den geteilten zweiten Platz (gleichauf mit Hongkongs Vertreter Chung Man Chan, 3 Kyu), und Michaela Baumgarth, 8 Kyu, gewann die Damenkonkurrenz. Volker Hildebrand setzte sich als Sieger der 2. McMahon-Gruppe durch. Jürgen Woscidlo als Sieger der 3. McMahon-Gruppe.

Uwe Frischmuth (r.), bester Hamburger Spieler im Spiel gegen Michael Höhne (l.)

Uwe Frischmuth (r.), bester Hamburger Spieler im Spiel gegen Michael Höhne (l.)

Und noch jemand durfte kräftig jubeln: der 15-jährige Niels Meinköhn, 17 Kyu, hängte die übrigen Jugendspieler ab und bewies, dass sein vergleichbarer Erfolg vor einem Dreivierteljahr nach dem Zieleinlauf des “Tokugawa Ieyasu Memorials 2016″ (Bester der U-18-Wertung) kein One-Day-Wonder gewesen war. Dem Shôgi-Daimyo Toyotomi Hideyoshi, virtueller Patron des 2017-er Memorials in seinem Namen, hätte das gewiss gefallen. Kerem Kuruca als absoluter Neuling, er erlernte die Regel erst vor einigen Wochen, schlug sich tapfer, aber belegte den letzten Platz. Uwe Frischmuth wurde mit einem zehnten Platz bester Hamburger Spieler.
Da haben wir Hamburger noch einige Shôgi-Lektionen aufzuholen. Schließlich hätte es für eine derart schlappe Performance vom Shôgi-Daimyo Toyotomi Hideyoshi beim Morgenappell garantiert einen gewaltigen Anschiss gegeben.

René Gralla und Fabian Krahe

Toyotomi Hideyoshi Shôgi Memorial 2017, Germany : 2017-03-11

Nr Name Nat Grade ELO 1 2 3 4 Pts +/-
1 Dardour Bilal DE 2 Kyu 1599 6+ 2+ 5+ 3- 5 +16
2 Chan Chung Man HK 3 Kyu 1390 4+ 1- 11+ 5+ 5 +79
3 Baldus Julian DE 5 Kyu 1267 9+ 5- 7+ 1+ 5 +100
4 Heshe Thomas DK 1 Kyu 1737 2- 17+ 8+ 6+ 5 -4
5 Höhne Ritchy NL 3 Kyu 1452 7+ 3+ 1- 2- 4 +7
6 van der Lubbe Lex NL 1 Dan 1748 1- 15+ 12+ 4- 4 -26
7 Faber Sébastien FR 3 Kyu 1442 5- 10+ 3- 12+ 4 -14
8 Hildebrand Volker DE 1019 14+ 13+ 4- 16+ 4 +71
9 Höhne Michael NL 6 Kyu 1224 3- 12- 17+ 10+ 4 +11
10 Frischmuth Uwe DE 7 Kyu 1131 11+ 7- 13+ 9- 3 +30
11 Krahe Fabian DE 7 Kyu 1175 10- 14+ 2- 19+ 3 +3
12 Dreier Konrad DE 8 Kyu 1076 23+ 9+ 6- 7- 3 +41
13 Köhler Ingo DE 6 Kyu 1219 17- 8- 10- 20+ 3 -41
14 Baumgarth Michaela DE 8 Kyu 1046 8- 11- 22+ 18+ 3 +12
15 Müller Jens DE 8 Kyu 1090 18+ 6- 20- 17+ 3 +24
16 Woscidlo Jürgen DE 921* 24+ 21+ 18+ 8- 3
17 Gralla René DE 6 Kyu 1225 13+ 4- 9- 15- 2 -14
18 Grandmarre Antoine FR 7 Kyu 1125 15- 19+ 16- 14- 2 -44
19 Meinköhn Niels DE 416 22+ 18- 21+ 11- 2 +114
20 Pizarro Silva Loreto NL 17 Kyu 476 21- 24+ 15+ 13- 2 +185
21 Müller Markus DE 13 Kyu 698 20+ 16- 19- 23+ 2 +12
22 Meinköhn Ian DE 16 Kyu 462 19- 23+ 14- 24+ 2 +47
23 Müller Rolf DE 15 Kyu 501 12- 22- 24+ 21- 1 +10
24 Kuruca Kerem TR 1* 16- 20- 23- 22- 0

Promoting Baldus Julian to 4 Kyu
Promoting Hildebrand Volker to 9 Kyu
Promoting Krahe Fabian to 6 Kyu
Promoting Dreier Konrad to 7 Kyu
Promoting Müller Jens to 7 Kyu
Promoting Meinköhn Niels to 16 Kyu
Promoting Pizarro Silva Loreto to 14 Kyu
Promoting Müller Markus to 12 Kyu
Promoting Meinköhn Ian to 15 Kyu

Bilal Dardour (m.), Turniersierger mit den beiden Organisatoren René Gralla (l.) und Fabian Krahe (r.). Foto by Michaela Baumgarth

Bilal Dardour (m.), Turniersierger mit den beiden Organisatoren René Gralla (l.) und Fabian Krahe (r.). Foto by Michaela Baumgarth

Ein geteilter zweiter Platz ging an Chung Man Chan (l.) und Julian Baldus (r.).  Foto von Michaela Baumgarth

Ein geteilter zweiter Platz ging an Chung Man Chan (l.) und Julian Baldus (r.). Foto von Michaela Baumgarth

Bester Jugendspieler wurde Niels Meinköhn (r.). Foto von Michaela Baumgarth

Bester Jugendspieler wurde Niels Meinköhn (r.). Foto von Michaela Baumgarth

Mehr Fotos vom Turnier gibt es auf der Facebook-Seite von Shôgi Düsseldorf: https://www.facebook.com/ShogiDuesseldorf/.

Macht Hamburg zu unserer Shogi-Perle: Uwe Frischmuth (re.), der für seine Platzierung als bester Hanseat beim Toyotomi Hideyoshi Shogi-Memorial von Turnier-Co-Organisator René Gralla (li.) in St. Georgs Szene-Café "Uhrlaub" (wo häufig die elbstädtischen 81-Felder-Zocker mit ihrem Nighttrain einen Stopp einlegen) nachträglich ausgezeichnet wurde mit Urkunde und dem Nordic Daimyo-Ren (in der rechten Hand von René Gralla).

Macht Hamburg zu unserer Shôgi-Perle: Uwe Frischmuth (re.), der für seine Platzierung als bester Hanseat beim Toyotomi Hideyoshi Shogi-Memorial von Turnier-Co-Organisator René Gralla (li.) in St. Georgs Szene-Café “Uhrlaub” (wo häufig die elbstädtischen 81-Felder-Zocker mit ihrem Nighttrain einen Stopp einlegen) nachträglich ausgezeichnet wurde mit Urkunde und dem Nordic Daimyo-Ren (in der rechten Hand von René Gralla).

Im Zeichen des Nordlichts: das Nordic Daimyo-Ren (gestiftet von Ingrid Gralla) als  Auszeichnung und künftiger Glücksbringer für den besten Hamburger Uwe Frischmuth beim Toyotomi Hideyoshi Shogi Memorial 2017. Foto: Uwe Frischmuth

Im Zeichen des Nordlichts: das Nordic Daimyo-Ren (gestiftet von Ingrid Gralla) als Auszeichnung und künftiger Glücksbringer für den besten Hamburger Uwe Frischmuth beim Toyotomi Hideyoshi Shogi Memorial 2017. Foto: Uwe Frischmuth

Epilog: Die freundliche Stifterin des Sonderpreises für den besten Hamburger beim Toyotomi Hideyoshi Memorial 2017, die Shogi-Förderin Ingrid Gralla, ist leider am 27. August 2017 (und damit wenige Tage nach Vollendung ihres 86. Lebensjahres) in Elmshorn verstorben. Foto: Familienarchiv

Epilog: Die freundliche Stifterin des Sonderpreises für den besten Hamburger beim Toyotomi Hideyoshi Memorial 2017, die Shogi-Förderin Ingrid Gralla, ist leider am 27. August 2017 (und damit wenige Tage nach Vollendung ihres 86. Lebensjahres) in Elmshorn verstorben. Foto: Familienarchiv