Bericht Hina-matsuri 2016

Liebe Shôgi-Freunde,

auch 2016 haben wir Hamburger Shôgi-Spieler wieder auf dem Hina-matsuri im Hamburger Völkerkundemuseum Shôgi präsentiert.

Foto: Rolf Müller

Foto: Rolf Müller

Das Hina-matsuri wird jedes Jahr am 3. März begangen. Bei diesem aus der Edo-Zeit (1600-1868) stammenden Brauch werden Puppen, die den klassischen japanischen Hofstaat darstellen, auf ein mehrstufiges Podest gestellt. Dieser Brauch soll vor Gefahren schützen.

7-reihiges Hina-Puppenset

7-reihiges Hina-Puppenset. Foto: Monika Mizuno Bereuter

Wie auch in den vorigen Jahren haben wir einen Stand vor dem Maori Haus bespielt. Viele Menschen aus der Hamburger Metropolregion haben sich Zeit genommen und sich die Regeln unseres japanischen Lieblingsspiels erklären lassen. Neben kleinen und großen neuen Talenten haben wir uns auch über alte Bekannte gefreut, die gerne wieder einmal die Gelegenheit zum spielen nutzten, zusammen mit dem wirklich tollen Kulturprogramm, dass das Völkerkundemuseum und das japanische Konsulat zu bieten hatten.

Foto: Rolf Müller

Foto: Rolf Müller

Besonderer Dank gilt dieses Jahr wieder René Gralla, der sich der Organisation für unsere Gruppe angenommen hat. Monika Mizuno Bereuter, die sich unermüdlich für die deutsch-japanische Freundschaft einsetzt, hat diesmal nicht nur bei unserem Shôgistand geholfen, sondern auch den Kulturverein “Deutsch-Japanisches Forum Elbe e.V.”, dessen Vorsitzende sie ist, präsentiert.

2016-Hina-matsuri 001Jürgen Woscidlo, Masaomi Ishii, Uwe Frischmuth, Wolfgang Reher, Konrad-Leo Adler, Markus Müller, Sebastian Mellert, Fabian Krahe und viele andere haben Zeit und Mühe investiert um diesen Tag zu einem Erfolg zu machen.

Fabian Krahe

Foto: Rolf Müller

Foto: Rolf Müller

Foto von Monika Mizuno Bereuter

Foto von Monika Mizuno Bereuter